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Kommentar von Kommentator

  • #gmw16 – Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung – PH NÖ Blog

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      […] Buchner informierte in seinem Workshop die Tagungsgäste über das Inverted Classroom Model und die Kriterien für die eigenständige Lernvideoproduktion. Zusätzlich fertigten die […]

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      […] [Kommentierbarer Artikel] […]

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      […] Wenn jemand Hochschule und E-Portfolio in den Mund nimmt, dann denkt die Mehrzahl der Leute vermutlich an Studierende, die ein Portfolio pflegen. Dass Lehrende dies tun sollen, wie im Teilprojekt bei teach4TU, kommt seltener vor und man hört noch seltener davon. Im aktuellen Band der Jahrestagung der GMW gibt es aber ein Fundstück dazu aus dem Kreis der PH Wien: “E-Portfolios aus der Perspektive von Hochschullehrenden“. […]

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      […] Sandra Schön, Martin Ebner, Sebastian Horndasch und Hannes Rothe (2016). Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/036/ […]

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      […] Sandra Schön, Martin Ebner, Kristin Narr & Markus Peißl (2016). Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/097/ […]

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      […] [Kommentierbarer Artikel] […]

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      […] auch unser OEP-Workshop mit Claudia Bremer, Timo van Treeck und Kerstin Mayrberger stattfand (zum Abstract). Ich habe daher nur im Vorfeld an diesem Workshop mitwirken können und das Seminar „Gestaltung […]

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      […] Sandra Schön, Martin Ebner, Kristin Narr & Markus Peißl (2016). Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des Making mit Kindern. In: GMW 2016, Tagungsband online (ebenso: München: Waxmann), URL: http://2016.gmw-online.de/097/ […]

  • Andrea Gumpert

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      Wie wurden die Studierenden zum regelmässigen Bloggen motiviert? Wurde der Zeitaufwand mit CP/Note honoriert? Wie waren die Reaktionen auf den Auftrag gegenseitig zu kommentieren? Wurde sowohl das Bloggen als auch das Kommentieren als Chance oder als Fleissarbeit gesehen?

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      Wurde den Studierenden ein Feedback auf hinsichtlich ihrer Reflexionstiefe gegeben? (D. h. wurde formativ seitens des Dozierende darauf hingewiesen, dass eine rein deskriptive Reflexion die Potenziale nicht ausschöpft?)

  • Anja Lorenz

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      Hier scheint das Bild kaputt zu sein (Hinweis an den Maschinenraum, mein Kommentar kann ggf. hinterher gelöscht werden).

  • Beat

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      Dies ist ein Testkommentar.

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      Und was will dieser Kommentar sagen?

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      Danke für den Hinweis!

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      Warum ist das Mediennutzungsverhalten in der Freizeit relevant für die Gestaltung von Bildungsangeboten? Im Journalismus leuchtet das eher ein: Ich muss das Publikum dort abholen, wo es sich aufhält. Ist das auch Aufgabe einer Lehrveranstaltung? Gibt es dort nicht evtl. andere didaktische Begründungen für die Wahl des Settings (nicht nur was Endgeräte betrifft, sondern auch Raumgetaltung, zeitliche Getaltung etc.)

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      Obwohl ich als Informatiker dem Argument der Mündigkeit sofort zustimme, bin ich skeptisch, ob sich technisch weniger Înteressierte auf eine Nicht-WYSIWYG-Erstellung von Skripten einlassen werden. Mindestens ist es mir vor über 10 Jahren nicht wirklich gelungen, viele Hochschul-Dozierende zur Nutzung eines Wikis in Lehr-Lernkontexten zu motivieren…

  • Beat Doebeli Honegger

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      Woran lässt sich der beschriebene Durchbruch von Game-Based-Learning in Unternehmen erkennen?

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      Nach dem Betätigen von ein paar Hebeln im Maschinenraum sollten nun alle Bilder angezeigt werden.

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      Woher stammen diese Anforderungen? Gelten sie hochschul- und fächerübergreifend?

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      Wer soll denn gemäss dieser Idee ein Skript erstellen? Die Dozierenden oder technisch versierte Mitarbeiter der Hochschule? Je nachdem ist die freie Wahl des Editors vermutlich nicht das dringendste Problem 😉

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      Hat sich die Schulbuch-O-Mat-Initiative eigentlich seither (Herbst 2013) weiter entwickelt, gibt es weitere Schulbücher, die auf diesem Prinzip beruhen? Mir scheint, es ist diesbezüglich wieder recht ruhig geworden oder übersehe ich etwas?

  • Beat Rüedi

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      Wer ist eigentlich verantwortlich, was die PHs, zum Beispiel die PHZH, so macht bezüglich digitalem Lernen? Wer ist verantwortlich, dass dieses digitale Lernen an der PHZH noch immer inexistent ist? Warum dürfen sich die Fachdidaktik-DozentInnen der PHZH auch weiterhin resistent gegenüber dem digitalen Lernen geben?

  • Christian F. Freisleben-Teutscher

  • Christine Michitsch

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      Hallo Herr Marquardt,
      leider ist im Hochschulkontext das passive Konsumieren von Informationen in vielen Bereichen noch an der Tagesordnung. Ich freue mich, wenn wir morgen gemeinsam darüber diskutieren, wie man diesen Prozess aufbrechen kann.

      Beste Grüße
      Christine Michitsch

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      Der Veränderungsdruck ist doch mittlerweile auch in der Bildung angekommen, oder? Beispielsweise hat der VDI erst kürzlich die Ingenieurausbildung in Deutschland evaluiert und unter anderem bemängelt, dass digitale Kompetenzen der Absolventinnen und Absolventen häufig nur mangelhaft ausgeprägt sind – und das vor dem Hintergrund der Anforderungen, welche die Industrie 4.0 an die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure stellt.

      Hier sehr gut nachzulesen: VDI, VDMA & Stiftung Mercator GmbH (2016): 15 Jahre Bologna-Re- form. Quo vadis Ingenieurausbildung?, https://www.vdi.de/fileadmin/ user_upload/2016_VDI-VDMA-Mercator-Studie-15_Jahre_Bolog- na-Reform.pdf

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      Je professioneller (Lehr/Lern)Medien erstellt werden, desto mehr Kompetenzen fließen in diesen Prozess ein. Eine „recht zügig“ erlernte Gestaltung führt daher vielleicht zu einem ambitionierten, aber sicher nicht immer sinngerechten Projekt.

      Es geht vielmehr darum, zu entscheiden, welche Informationen wie und für welche Zielgruppe aufbereitet werden sollen. Welches Medium ist hierbei zielführend? Wie stelle ich die Usability sicher (beispielsweise über Gestaltgesetze) und erhöhe die Verweildauer des Lernenden? Wie vernetze ich die entsprechenden Medien und Formate miteinander und schaffe so eine Lernumgebung, die meinen didaktischen Zielen entspricht. All das geht ein wenig über die „recht zügige“ erlernte Gestaltung heraus.

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      An erster Stelle muss natürlich immer ein didaktisches Konzept stehen, andernfalls sind alle Bemühungen, digitale Bildungsprozesse nachhaltig zu etablieren, sinnlos. Auch geht es nicht immer um die Entscheidung Präsenzlehre oder Online-Setting, da sich beide Bereiche wunderbar miteinander vernetzen lassen. Es kann beispielswiese eine Präsenzveranstaltung wunderbar ergänzen, wenn Studierende gemeinsam mit dem Lehrenden an einem interaktiven Modell Sachverhalte diskutieren.

      Was das „Abholen“ der Studierenden anbelangt. Diesen Gedanken finde ich sehr interessant und würde mich freuen, ihn morgen noch etwas zu vertiefen. Aus meiner Erfahrung mit Problemen, die viele Studierenden gerade in der Studieneingangsphase haben, kann ich Ihnen darauf antworten: Abholen? Auf jeden Fall!

  • Christoph Meier

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      Hier ist ein Fehler bei der Nummerierung der Kapitel unterlaufen. Dieses Kapitel sollte die Nummer 2 tragen. Es fehlt kein Kapitel.

  • Claudia Kuttner

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      …ein relevanter Punkt, den Sie da ansprechen, Herr Marquardt! Auch SchülerInnen stellen im beschriebenen Entwicklungs- und Forschungsprojekt wichtige Akteure dar. Entsprechend werden sie ebenso als potentielle Impulsgebende für Schulentwicklungsprozesse angesprochen und – gleichwertig zu anderen schulischen Akteuren – auch in der wissenschaftlichen Begleitung fokussiert. Ihnen hierbei auf Augenhöhe zu begegnen, heißt aber nicht, die vorhanden Differenzen zwischen den unterschiedlichen Akteursgruppen in der schulischen Praxis zu ignorieren oder diese gar künstlich aufzuheben. Im Gegenteil: Die Rekonstruktion von Schulkultur und schulkulturellen Veränderungen verlangt es sogar, die Dichotomie Lehrer-Schüler sowohl in ihrer Gegebenheit als auch hinsichtlich ihrer Wandlungsprozesse gezielt in den Blick zu nehmen. (Wie umfassend das möglich ist, ist aber selbstverständlich eine Frage der Ressourcen…)

  • Denis

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      120/12 ergibt aber 10 🙂

  • Dominik Petko

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      Das ist eine wichtige Frage, der wir in zwei anderen Artikeln vertieft nachgegangen sind:

      Egger, N., Totter, A., & Petko, D. (2016). Praktikumsbegleitende Weblogs: Ein geeignetes Mittel im Umgang mit Stress? Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 11(1), 189-208.

      Dieser Artikel ist Open Access:
      http://www.zfhe.at/index.php/zfhe/article/download/876/697

      Totter, A., Egger, N., Schmitz, F. M., Hermann, Th. & Petko, D. (akzeptiert). Online-Reflexion mittels Weblogs: Ein Mittel zur Auseinandersetzung mit belastenden Situationen in der berufspraktischen Ausbildung von Lehrpersonen? Beiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung.

      Deiser Artikel ist leider erst im Erscheinen und noch nicht öffentlich verfügbar.

      Die Antwort ist dementsprechend komplex: Es hängt einerseits von Persönlichkeitsfaktoren und andererseits vom erlebten Stresslevel (Artikel 1). Ausserdem spielt die Einbettung der Weblogs in die Hochschullehre eine Rolle (Artikel 2).

  • Ebner Martin

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      m.W. wurde noch ein Buch danach gemacht, aber die Webseite zeigt zumindest noch viel Aktivität und auch eine Erneuerung (Erweiterung) des Buches.

      Also Kettenreaktion hat das (leider) keine ausgelöst. Es ist nachwievor die Initative von Einzelnen.

  • Elke Lackner

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      Geht es wirklich um die Medien/Werkzeuge oder sind die Medien/Werkzeuge nicht in unterschiedlichen Fächern dieselben, die methodische Einbettung jedoch unterschiedlich?

  • Felix Schmitz

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      Die Studierenden wurden sporadisch per Email darauf aufmerksam gemacht, wenn sie länger nichts gepostet haben. Die Nachrichten waren dabei freundliche Erinnerungen und keine Mahnungen. (Der vermeintliche Effekt der Nachrichten auf das Logverhalten wurde nicht geprüft). Die Meinungen zur Kommentarmöglichkeit und -tauglichkeit sind grundsätzlich als positiv zu werten. Die wahrgenommenen Chancen des Bloggens im Allgemeinen sind unterschiedlich ausgefallen (sinngemäss von „bringt nichts“ bis „sehr hilfreich“). Im Grossen & Ganzen kam das Bloggen aber nicht sehr gut an. Da das Bloggen selber fast nie Gegenstand der Posts war, gehen wir hier aber nicht von einer Zusatzbelastung i.e.S. aus. Wir vermuten an der Stelle aber einen „Abnutzungseffekt“ — die Praktika haben schliesslich mehrere Wochen gedauert und die Evaluation der Intervention fand jeweils erst am Ende derselben statt. Die über die Zeit abnehmende Blogfrequenz mag diese Annahme untermauern.

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      Nein, die Studierenden haben (leider) kein Feedback dazu erhalten.

  • Gerhard

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      Suelzrezepte auf ichkoche.at

  • Kathrin Braungardt

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      Wieso kam das Bloggen nicht sehr gut an? Im Artikel ist leider davon nichts Näheres zu lesen. Oder habe ich etwas übersehen?

  • Klaus Himpsl-Gutermann

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      Hallo Oliver (ich hoffe, das kollegiale DU ist ok!),

      vielen Dank für den feinen Hinweis und den Link zum Volltext – ich habe den Band schon ein paar Wochen bei mir am Schreibtisch liegen, bin aber leider noch nicht dazugekommen, reinzublättern. Werde ich jedenfalls schnellstmöglich nachholen 🙂

      Kommt von eurem Team jemand nach Innsbruck? Wäre fein, euch beim Thementisch dabei zu haben!

      Beste Grüße
      Klaus

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      danke für die schnelle Antwort!

      ich hatte deinen Beitrag über den Pingback hier schon mitbekommen – danke! und jetzt verstehe ich auch das „Machts“ am Ende deines Postings 😉

  • Michael Heinecke

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      Letztlich ist das eine Anforderungsliste, die ich aus den Rahmenbedingungen (mobil, offen, flexibel, zukunftsfähig) geschlussfolgert habe. Ob die Rahmenbedingungen für alle Hochschulen und Fächer gelten, hängt dann eher von der strategischen Ausrichtung der jeweiligen Institution ab.

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      Im Moment stehen technisch interessierte Autoren und Supporteinrichtungen im Fokus. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass für das Schreiben im Markdown-Format die meisten zu begeistern sind. Der Schritt vom Markdown Export zum fertigen digitalen Skript ist bisher für manche noch zu ‚technisch‘. Für diese Klienten haben wir vor, einen Online-Konverter zu bauen. Prinzipiell denke ich aber, dass es im Sinne der Mündigkeit und Kontrolle der Autoren sinnvoll ist, wenn auch technisch weniger Versierte sich trauen, einmal ‚hinter die Kulissen‘ zu schauen und eine Webseite im Texteditor zu öffnen. Wir versuchen, den Quellcode möglichst einfach und gut verständlich zu gestalten, das kann auch eine ganz neue Art von Erfolgserlebnis mit sich bringen.

  • Nina Grünberger

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      Danke für die Kommentare auf die ich gerne meine Perspektive zu den aufgeworfenen Fragen schildere. Ich freue mich auf einen Austausch bei der Tagung:

      Subjekt und Welt ‚als Elemente’ meint hier eben nicht diese als ‚autonome, geschlossene Einheiten’ zu verstehen und damit auch nicht als abgegrenzte, in sich geschlossene Entitäten. Vielmehr geht es eben genau darum das strukturale Netz und damit etwa die Machtverhältnisse im Dazwischen in den Blick zu bekommen. Diese Perspektive erlaubt zwar ‚kritisch-kreative Akteure’, aber eben keine ‚autonomen, selbstbestimmten kritisch-kreativen Akteure’. Diese sind immer im der Beziehung zu und in der Differenz zu Anderem zu lesen. Das ist der Punkt auf den wir hier verweisen wollten.

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      Dem kann ich zustimmen. Wobei im Projekt nicht zwingend das ethische Ziel im Vordergrund steht und uns zu dieser Leitprämisse führt. Wesentlich ist für uns, dass nur durch den Versuch eine „Gleichwertigkeit aller Akteure“ im Forschungsprozess und insbesondere im Entwicklungsprozess zu einer veränderten Schulkultur respektive für das Hervorgehen eines funktionierenden, sich selbst stützenden Netzwerks an schulischen Akteuren anzustreben eben eine solche fundamentale und nachhaltige Entwicklung möglich scheint. Gleichwohl muss betont werden, dass auch dies ein zwar anzustrebendes, aber nie gänzlich zu erreichendes Ziel ist.

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      Aufschlussreich für unser Verständnis diesbezüglich kann ein Absatz auf S.81 sein (hier Paragraph 11), der beginnt mit: „Es sei betont, dass es nicht Ziel des Projektes ist, die Differenz der Aktuere aufzulösen…“

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      Aufschlussreich für unser Verständnis diesbezüglich kann ein Absatz auf S.81 sein (hier Paragraph 11), der beginnt mit: „Es sei betont, dass es nicht Ziel des Projektes ist, die Differenz der Aktuere aufzulösen…“

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      Danke 😉

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      Den Aspekt finde ich ebenso sehr spannend. Ich würde mich freuen wenn wir darüber vor Ort diskutieren und auch unterschiedliche Erfahrungen einbeziehen könnten. (Der untenstehende Kommentar gehört da nicht hin ;-). Das war ein Versehen. Sorry.)

  • Oliver Tacke

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      Leider erst 2016 erschienen, aber Ergebnisse einer vergleichbaren Befragung gibt es in:

      Beuße, Mareike; Czerwionka, Thomas; Tacke, Oliver (2016): „Also es gibt auf jeden Fall Sachen, die ich nur bei mir lassen würde.“ – Herausforderungen der öffentlichen Lehrportfolionutzung an der TU Braunschweig, in: Aßmann, Sandra; Bettinger, Patrick; Bücker, Diana et al. (Hrsg.): Lern- und Bildungsprozesse gestalten Junges Forum Medien und Hochschulentwicklung (JFMH13), Münster, S. 217-226. [https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/3397Volltext.pdf]

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      Klar ist du OK 🙂

      Ich bin inzwischen in Lübeck gelandet und kann sagen nein: Wie das bei Mareike und Thomas in Braunschweig aussieht, weiß ich leider nicht.

      Habe übrigens dort auch mal auf diesen Artikel hingewiesen: https://lehrportfolio.tu-braunschweig.de/otacke/?p=738

  • Philipp Marquardt

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      Open Source Communities werden oft als positives Beispiel für Kollaboration herangezogen. Oft wird dabei aber nicht beachtet, dass diese Communities als Gegenmodell zur Vorherrschaft von kommerzieller Software (insb. Microsoft) entstanden, hinter den Communities mittlerweile große Unternehmen als Spender auftreten (zB Google), daraufhin Softwareentwickler bezahlt werden, OSS wieder rekommerzialisiert wird (zB durch Apple [darwin]), die Communities ihre jeweils eigenen Gratifikationsmodelle haben (die manchmal nach dem Modell Chauvins funktionieren), teilweise autoritäre Strukturen herrschen (zB Linus Torvalds), …und letztlich die Arbeitsweise eher kooperativ ist, durch divide and conquer Ziele gelöst werden und vieles mehr…
      Die Ökonomie ist natürlich eine genuin andere und es werden revolutionäre Ergebnisse erzielt, aber ein ethisch besseres Modell ist es daher nicht zwingend.

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      Zudem ist der Stand von (Bergquist/ Ljungberg 2001)
      2001 (!) in IT-Dimensionen eine kleine Ewigkeit her…

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      Google Rankings zur Messung von Wissenschaft?

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      Das passive Konsumieren war seit der Entstehung des Begriffs Bildung und durch diesen überholt…
      Z.B. hier von der Philosophin Birgit Sandkaulen nachzulesen: https://core.ac.uk/download/files/544/14599050.pdf

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      Ich glaube es mangelt nicht unbedingt an Methoden, sondern am Willen oder an der Einsicht in die Notwendigkeit und am mangelnden Veränderungsdruck. Die Mediengestaltung ließe sich recht zügig erlernen.

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      Ja, die Journalistin, die Lehrperson sind durch Medienwandel in ihrer traditionellen Rolle bedroht und suchen nach neuen ‚professionellen‘ Rollen um sich zu legitimieren. Im Journalismus erzeugt der (meist) freie Markt einen höheren Veränderungsdruck.

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      Die „Gleichwertigkeit aller Akteure“…
      Kann eigentlich nur ein ethisches Ziel sein?!
      Denn aus der Logik der Vernetzung / Mediatisierung folgt dies keineswegs selbstverständlich, würde ich behaupten…

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      (Medien-)Bildung im Sinne von Jörissen/Marotzki zu denken finde ich auch interessant.
      Ein hoher idealistischer Anspruch, den ihr habt. Da kann man nur viel Erfolg wünschen.

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      „in dem Subjekt und Welt jeweils ein Element darstellen.“ würde ja wiederum Entitäten bennen…? Steht das so konkret bei Jörissen?

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      (Haupt-)Ziel kann (vielleicht) kein autonomes Subjekt mehr sein…aber kritisch-kreativer Akteur? Warum nicht?

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      Für mich stellt sich da noch die Frage nach den Akteuren Schüler*innen und der Dichotomie Lehrer-* Schüler-*innen…

  • Team SCHULBUCH-O-MAT

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      Ab dem Herbst 2013 gab es einige Fortschreibungen und Ende November 2014 dann die aktuelle Version 1.3. Seither ist es tatsächlich „recht ruhig“ geworden.

      Was jedoch, unserer Einschätzung nach, geblieben ist:
      a) Das Faktum, ein völlig lehrplankonformes (digitales) Schulbuch kollaborativ erschaffen, somit gleichzeitig b) Schulbuchwissen für alle frei zugänglich machen zu können.

      Das Interesse, diese Form eines Schulbuchs näher kennen zu lernen, ist übrigens – auch für uns immer wieder überraschend – ungebrochen. Weiterhin werden tagtäglich mehrere qualifizierte Downloads (E-Mail mit Aktivierungslink) abgerufen.

  • Thomas Nárosy

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      Für die Schweiz kann ich das nicht beantworten. Und die Antwort für österreichische Verhältnisse fällt vmtl. weder einfach noch rasch zufriedenstellend aus: Die lautet nämlich: VIELE. Und da viele Personen an vielen dringlichen Stellen (es ist ja nicht nur „das Digitale“, das die Pädagog/innenbildung bewegt) arbeiten …
      Ich denke, dass es auch eine Leistung dieser GMW sein könnte, die Argumente hinsichtlich „Nutzen, Nachteil und Grenzen“ des Digitalen in der Pädagogik zu schärfen. Und mit geschärften, gewichtigeren Argumenten in die nächste Iteration der Entwicklung einzutreten.

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      Leider war der zur Verfügung stehende Platz zu knapp, um dieses Thema näher zu beleuchten; die Antwort ist ein Sowohl-als-auch.
      # Es gibt Medien/Werkzeuge universeller Natur (Erklärvideos; Nachschlagwerke), die in jedem Fach zum Einsatz kommen können.
      ## Und darüber hinaus gibt es auch FACH-spezifische Werkzeuge, deren Nicht-Anwendung und Unkenntnis, so die These, Schüler/innen beim Lernen zum Nachteil gereicht – und zwar je unterschiedlich und je spezifisch in unterschiedlichen Fächern. Der ausführliche Artikel im IMST-Newsletter Nr. 43 https://www.imst.ac.at/imst-wiki/images/c/ca/Imst_newsletter_43.pdf geht hier auch ansatzweise schon ins Detail, wiewohl genau diese Details Thema intensiven Diskurses und vertiefter Forschung sein müssten …

Quelle:http://2016.gmw-online.de/comments-by-commenter/