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Archiv für die & # 8216;Short Paper & # 8217; Kategorie

Gemeinsame webbasierte Textproduktion: konzeptuelle Überlegungen

Der Beitrag schlägt auf dem Hintergrund moderner webbasierter (Text-) Kollaborationswerkzeuge neue Unterscheidungen vor und versucht, traditionelle dichotomische Begriffspaare zu ergänzen bzw. ihnen differenziertere Beschreibungsparameter entgegenzusetzen. Die angestellten konzeptionellen Überlegungen sollen einerseits den aktuellen technischen Entwicklungen gerecht werden, andererseits können damit didaktische Optionen und Rahmenbedingungen genauer adressiert werden.

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Das Kooperationsprojekt PädagogInnenbildung NEU – Entwicklung und Durchführung eines einheitlichen Aufnahmeverfahrens

Das Kooperationsprojekt „PädagogInnenbildung NEU“ umfasst die Entwicklung, Durchführung und Evaluation des dreistufigen Aufnahmeverfahrens für Lehramtsstudien an Universitäten und pädagogischen Hochschulen in ganz Österreich. Diese landesweite Zusammenarbeit stellt eine einzigartige Möglichkeit der langfristigen Datenerhebung dar und sichert somit nicht nur die Entwicklung eines gut evaluierten, abgesicherten standardisierten Aufnahmeverfahrens, sondern bietet außerdem die Möglichkeit zur Untersuchung einer Vielzahl wissenschaftlicher Fragestellungen im pädagogischen Kontext.

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Personal Branding in Education: Wie viel (Peer-)Feedback braucht ein digitales Lehrportfolio? Eine Überlegung

Dieser Kurzbeitrag beschäftigt sich mit der Bedeutung von (Peer-)Feedbacks im Rahmen der Arbeit an und mit digitalen Lehrportfolios. Ausgehend von der Vorstellung, dass Lehrportfolios einen wesentlichen Beitrag zum Personal Branding von Lehrenden leisten sollen, wurden Notwendigkeit und Effektivität von Feedback mithilfe einer Befragung von Absolventinnen und Absolventen eines Lehrgangs für Hochschuldidaktik herausgearbeitet. Daraus wurde ein Konzept für eine Fortbildungsveranstaltung, die Lehrende bei der Erstellung von digitalen Lehrportfolios unterstützen soll, abgeleitet. Zentrales Anliegen ist es, den Aspekt des Feedbacks stärker in die Diskussion um die nachhaltige Implementierung von (digitalen) Lehrportfolios und die Etablierung einer Scholarship of Teaching an Hochschulen einzubeziehen.

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Das Projekt„eCampus“ – Standortübergreifende Kooperationen in der digitalen Lehre an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

Das eCampus-Projekt an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg beschäftigt sich mit standortübergreifenden Kooperationen bei der digitalen Vermittlung von Lerninhalten. In diesem gemeinsamen Projekt von Präsidium und Standorten wird die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden im gesamten Bundesland gefördert. Professorinnen und Professoren verschiedener Studienakademien und Fachrichtungen entwickeln in Teilprojekten gemeinsam Lehr- und Lernmaterialien sowie konkrete lernförderliche Szenarien, in denen diese zum Einsatz kommen. Die Szenarien unterstützen u.a. den Theorie-Praxis-Transfer oder die Zusammenarbeit räumlich verteilter Teams. In einer Pilotphase werden aktuell erste Erfahrungen in der Zusammenarbeit der Standorte gesammelt. Eine Evaluation der sieben Teilprojekte erfolgt in enger Abstimmung mit dem Präsidium und soll die Nachhaltigkeit des Gesamtprojekts fördern. Die erstellten Materialien, Tutorenkonzepte, didaktische Herangehensweisen und Erfahrungen bei der Implementierung sollen zum Austausch zwischen den einzelnen Studienakademien führen und zukünftigen Initiativen als Erfahrungsschatz zur Verfügung stehen.

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Kooperative Strategieentwicklung für Digitalisierung in der Lehre

Angesichts der umfassenden Digitalisierung im Bildungsbereich rückt die Frage, wie Lehren und Lernen mit digitalen Medien in der Hochschule verankert werden kann, aktuell noch einmal stärker in den Fokus. In diesem Kurzbeitrag wird die Entwicklung und Implementierung einer Digitalisierungsstrategie für den Bereich Lehre an einem Praxisbeispiel illustriert. Dabei werden der kooperative Entwicklungsprozess sowie die wesentlichen Elemente der Strategie skizziert. Ausgehend von den definierten Handlungsfeldern und Maßnahmen werden aktuelle und zukünftige Umsetzungsaspekte angesprochen.

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Ist Unterricht ohne digitale Medien und Werkzeuge nicht mehr gut genug? Oder: Fachdidaktik digital-inklusiv – eine Einladung zum Diskurs

„Technology can amplify great teaching but great technology cannot replace poor teaching.“[1] Ein Zusammenhang, ein Phänomen, ein Potential, eine Erfahrung, ja eine Überzeugung, die mittlerweile viele Pädagoginnen und Pädagogen teilen. Dieser Beitrag ist ein Denkanstoß von Praktikerinnen und Praktikern; dabei wird versucht, den aktuellen Stand in der wissenschaftlichen Forschung und der praktischen Erfahrung zur These zu verbinden, dass mit richtig eingesetzten digitalen Medien und Werkzeugen Mehr und Besseres in der Schule möglich sein müsste. Fokus ist dabei ein zukünftiger, verlässlicher Standard einer digital-inklusiven fachdidaktischen Grundausbildung angehender Pädagoginnen und Pädagogen.

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Zusammenarbeit in Communities of Practice am Beispiel des Netzwerks Schlüsselsituationen der Sozialen Arbeit

Die Soziale Arbeit ist für ihre Professionalisierung und zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen auf die Zusammenführung des Wissens aus scientific wie professional community angewiesen. In einem Drittmittel-finanzierten Projekt wurde ein Netzwerk von Praktiker/-innen und Akademiker/-innen der Sozialen Arbeit aufgebaut, welche -auch mit Studierenden in der Aus- und Weiterbildung – auf einer internetbasierten Plattform Schlüsselsituationen der Sozialen Arbeit reflexiv erarbeiten, dokumentieren und der Fachöffentlichkeit für den Diskurs zur Verfügung stellen. Diese neue Form der Kooperation überwindet bisherige Grenzen und ermöglicht einen neuartigen Austausch zwischen Hochschulen, Praxis und Fachöffentlichkeit.

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ILIAS-Lernobjekte als multimediale E-Books in der beook-Plattform: Ein Erfahrungsbericht

Die Produktion digitaler Lehrmittel in Form von E-Books stellt viele Verlage und Hochschulen zurzeit vor neue technische Herausforderungen, denn aufgrund verbesserter Ausstattung mit Mobilgeräten und verändertem Nutzungsverhalten gewinnt für Studierende ein flexibler Zugang zu Lehr- und Lernmaterialien an Bedeutung. Ausgehend vom Konzept der Lernobjekte beschreibt dieser Beitrag Vorgehen und Erfahrungen bei der Umwandlung eines ILIAS-Lernmoduls in ein E-Book, analysiert dabei die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft und gibt einen Ausblick auf die weitere Erstellung sowie den Einsatz von E-Books an der PH Zürich.

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Ist Moodle für elektronische Zulassungsverfahren in (fortgeschrittener) Mathematikeinsetzbar? – ein Praxisbericht

Elektronische Testsysteme werden inzwischen an vielen Hochschulen und Univer­si­täten eingesetzt, um Eingangskenntnisse von Studie­ren­den zu prüfen oder Klausuren zu automatisieren. Die Einführung solcher elektronischer Prüfungen erweist sich jedoch in technischer, rechtlicher und organisatorischer Hinsicht viel­fach als sehr aufwendig. Auch didaktische Aspekte spielen eine große Rolle, da in Papierform vorliegende Unterlagen meist nicht direkt elektronisch übertragen werden können. Der vorliegende Artikel beschreibt Arbeiten zur Implementierung eines elektroni­schen Zulassungstest im Fach Ma­the­ma­tik 2 an der Hochschule Aalen.

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Innovation in der Lehre – Sind Videos im Hochschulalltag angekommen?

Der Einsatz von Videos in der Lehre stellt kein neues Phänomen dar. Dennoch geraten Videos vor dem Hintergrund des Digital Turns zunehmend in den Fokus formeller und informeller Lehr-/Lernprozesse an den Hochschulen. Dies resultiert vor allem vor dem Hintergrund der vergleichsweise einfachen Produktions- und Distributionsmöglichkeiten und den Vorteilen, die in Verbindung mit der Lernform Video stehen. So kann es beispielsweise für Studierende durchaus von Vorteil sein, wenn Vorlesungen „konserviert“ werden und diese in Abhängigkeit der eigenen Lernvorlieben (mehrfach) konsumierbar sind. Aus Sicht der Lehrenden hingegen handelt es sich um eine vergleichsweise ökonomische Form der Speicherung von Lerninhalten, die gewissermaßen „nebenbei“ anfällt. Der Beitrag geht auf Basis einer empirischen Bedarfs- und Ist-Standanalyse der Frage nach der Verbreitung und dem didaktischen Zweck des Videoeinsatzes in der Hochschullehre nach. Der Analyse wurde ein Vorschlag für eine Systematik der verschiedenen Videotypen zugrunde gelegt, die im Rahmen des Beitrages zur Diskussion gestellt wird.

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Quelle:http://2016.gmw-online.de/category/short-paper/