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Digitale Skripte mit Markdown und elearn.js als Basistechnologie für OER

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1 Leave a comment on Absatz 1 0 An deutschen Hochschulen werden in zahlreichen Lehrveranstaltungen Skripte zur Wissensvermittlung genutzt und meist den Studierenden als PDF zum Download angeboten. Digitale Skripte ermöglichen es, die Vorteile von elektronischen Lehrmedien mit denen eines papierbasierten Veranstaltungsskriptes zu vereinen. Die Meta-Sprache Markdown dient hierbei als Autorensprache zur Generierung verschiedener Ausgabeformate wie PDF, HTML oder ePUB. Der Vorteil von Markdown liegt in dem einfachen und quelloffenen Format, welches sich problemlos teilen und adaptieren lässt, ohne spezielle Editoren oder Plattformen vorauszusetzen. Das frei lizensierte elearn.js ermöglicht es, die HTML-Ausgabe von Markdown zu paginieren und mit Interaktionsmöglichkeiten auszustatten, wie zum Beispiel Navigation per Maus, Tastatur oder Wischgeste, Inhaltsverzeichnis, Bildergalerie, Quiz und weitere. Das dazugehörige Stylesheet passt die Darstellung der Inhalte responsive an alle geläufigen Bildschirmgrößen an. Markdown und elearn.js eignen sich somit bestens zur nachhaltigen Entwicklung von digitalen, offenen Lernressourcen.

1     Skripte in der alltäglichen Hochschul-Praxis

2 Leave a comment on Absatz 2 0 Veranstaltungsskripte werden an Hochschulen meist begleitend zu Präsenz-Lehrveranstaltungen für die Teilnehmenden als Lernmaterial bereitgestellt, zum Beispiel als Vorlesungsskript oder Praktikumsskript. Die Skripte bieten den Studierenden in der Regel lehrbuchartige Texte zur Vor- oder Nachbereitung der Lehrveranstaltung, die von den DozentInnen inhaltlich speziell auf diesen Bedarf zugeschnitten werden. Dies geschieht häufig in Inhaltsbereichen, für die es kein passendes Lehrbuch gibt oder in denen die verfügbaren Lehrtexte zu umfangreich oder zu verstreut vorliegen, um sie in der gegebenen Zeit bearbeiten zu können. Ein Handzettel-Ausdruck von Präsentationsfolien stellt kein vollwertiges Skript dar, da die Folien ohne das gesprochene Wort nicht den gesamten Inhalt widerspiegeln. Aus manchen Vorlesungsskripten sind im Laufe der Jahre Lehrbücher entstanden (vgl. Skriptum, Wikipedia).

3 Leave a comment on Absatz 3 0 Skripte werden in der Regel in einem Office-Programm wie MS Word oder LibreOffice Writer verfasst. In technischeren Fächern ist auch die Nutzung des Textsatzsystems LaTeX verbreitet. Für die Bürokommunikation und einfache Drucksachen sind Office-Programme sehr gut geeignet. Ist jedoch das Ziel, auch im Internet zu veröffentlichen, macht die Überführung der Inhalte aus einem Textverarbeitungsprogramm in HTML unnötig viel Arbeit. Aus LaTeX ist die Konvertierung nach HTML problemlos möglich, doch die meisten Autoren scheuen die große Anfangshürde beim Erlernen der LaTeX-Syntax und Aufsetzen des Satzsystems.

4 Leave a comment on Absatz 4 0 Die Möglichkeiten, die sich bieten, wenn Skripte vornehmlich digital als HTML-Seiten veröffentlicht werden, sind vielfältig. Vor allem die Einbindung von dynamischen und interaktiven Medien sind hier hervorzuheben (vgl. Skript, eTeaching.org). Schon länger ist man im E-Learning auf der Suche nach einem geeigneten Ansatz, um komfortabel Online- und Print-Versionen von Lehrtexten aus einer Quelle generieren zu können. Doch entweder sind die Autorenumgebungen zu technisch und schwierig zu erlernen (z.B. eLML), oder sie setzen auf WYSIWYG-Editoren, die leider nicht in der Lage sind, wirklich sauberen HTML-Code zu generieren. Einige Wiki-Engines sind zwar in der Lage, Artikel auch als PDF auszugeben, doch werden die Autoren dadurch beschränkt, dass sie nur im Browser online arbeiten können und auf eine Installation eines solchen Wiki-Servers angewiesen sind.

6 Leave a comment on Absatz 6 0 Abb.1. Eigenschaften von zukunftsfähigen Digitalen Skripten.

2     Anforderungen an offene digitale Skripte

7 Leave a comment on Absatz 7 0 Soll das Skriptum in ein digitales zukunftsfähiges Format gebracht werden, so können verschiedene Anforderungen daran gestellt werden (vgl. Abb. 1). Die Anforderungen sind zum einen aus der Tatsache der steigenden Mobilität und dem einhergehenden Mobile Computing (Horizon Report 2011, JIM-Studie 2015), zum anderen aus den praktischen Erfahrungen mit E-Learning-Standards und den Problemen bei der Wiederverwendung von OER abgeleitet (Amiel, 2013, Tabuenca, 2015).

8 Leave a comment on Absatz 8 2 Folgende Anforderungen werden an die digitalen Skripte gestellt:

9 Leave a comment on Absatz 9 0 einfach und überall zu erstellen

10 Leave a comment on Absatz 10 0 ohne speziellen Editor

11 Leave a comment on Absatz 11 0 in offenem Quell-Format

12 Leave a comment on Absatz 12 0 leicht weiterzugeben, anzupassen und zu überarbeiten

13 Leave a comment on Absatz 13 0 mit interaktiven und dynamischen Medien

14 Leave a comment on Absatz 14 0 in Webseiten und in Lernplattformen leicht integrierbar

15 Leave a comment on Absatz 15 0 mit druckbarer Version

16 Leave a comment on Absatz 16 0 auf allen gängigen Gerätetypen gut zu nutzen

17 Leave a comment on Absatz 17 0 leicht und intuitiv zu navigieren

19 Leave a comment on Absatz 19 0 mit möglichst wenig Abhängigkeiten von externen Ressourcen

20 Leave a comment on Absatz 20 0 möglichst kleine Dateigrößen, dadurch mobil besser nutzbar

21 Leave a comment on Absatz 21 0 Die Probleme gängiger E-Learning-Autorenworkflows werden anhand dieser Liste schnell deutlich. Vor allem die flexible Erstellung und Anpassung der Skripte ohne speziellen Editor sind herausstechende Merkmale, die offene Lernressourcen tragen sollten. Eine Basistechnologie hierzu bietet Markdown.

3     Entwicklung von Texten mit Markdown

22 Leave a comment on Absatz 22 0 Markdown ist eine Meta-Auszeichnungssprache, die sich bei der Auszeichnung von Textabschnitten sehr einfacher Markierungen bedient (Gruber, 2004). Dabei wird Markdown im Quelltext in einer einfachen Textdatei geschrieben. Die Art und Weise der Auszeichnung orientiert sich dabei an der gewachsenen Praxis, wie solche Markierungen beispielsweise auch in Text-E-Mails vorgenommen werden. Dabei ist das Ziel, den Quelltext weiterhin leicht schreib- und lesbar zu halten, und dennoch Textabschnitte eindeutig und leicht verständlich auszuzeichnen. Ursprünglich wurde Markdown entwickelt, um HTML-Inhalte effizient schreiben zu können, ohne einen WYSIWYG-Editor nutzen zu müssen. Das direkte Schreiben einer Markup-Sprache wie HTML wird als zu fehleranfällig und störend für den Schreibprozess angesehen. Dieser Ansatz wurde in letzter Zeit auch für verschiedene Schreibprogramme aufgegriffen, um mit Hilfe von Markdown eine möglichst ablenkungsfreie Umgebung für konzentriertes Arbeiten am Text zu ermöglichen (writeMonkey, Byword).

23 Leave a comment on Absatz 23 0 Die erste Markdown-Implementierung bestand aus einem Pearl-Skript, welches die Auszeichnungen im Markdown in HTML-Tags umwandelt (Gruber, 2004). Nach und nach folgten weitere Implementierungen mit Erweiterungen des Funktionsumfangs und der Ziel-Formate (Multimarkdown, GitHub, Pandoc). Markdown wird nicht mehr nur als Mittel zum Schreiben für das Internet angesehen, sondern als Sprache für das konzentrierte Schreiben im Allgemeinen, auch für Printmedien oder wissenschaftliche Arbeiten. Tools zur Umwandlung von Markdown in PDFs oder in LaTeX machen das strukturierte Vorbereiten von für den Druck bestimmten Texten mit Markdown möglich. Ebenso ist das Generieren von E-Books im EPUB-Format möglich. Um die verschiedenen Dialekte von Markdown wieder zu vereinheitlichen und um Uneindeutiges der ursprünglichen Markdown-Implementation zu klären, wurde mit CommonMark eine Standardisierung von Markdown angestrebt (CommonMark).

25 Leave a comment on Absatz 25 0 Abb. 2. Eigenschaften von Markdown als Autorensprache.

26 Leave a comment on Absatz 26 0 Markdown stellt damit eine etablierte Lösung zum konzentrierten Schreiben dar, welches verschiedene Ausgabeformate wie HTML, PDF und EPUB ermöglicht. Dabei ist für Markdown kein spezieller Editor nötig, ein einfacher Quelltext-Editor reicht aus. Die Konvertierungsprogramme stehen unter freien Lizenzen, daher bietet sich Markdown insbesondere als Quellformat für offene Lernressourcen an.

4     elearn.js – OpenSource-Software für Interaktionen

27 Leave a comment on Absatz 27 0 Als Basis für digitale Skripte kann also ein Markdown-Dokument genutzt werden. Aus diesem werden verschiedene Formate generiert, zur Anzeige auf einem Bildschirm vorzugsweise HTML. Die HTML-Ausgabe kann nun mit Inhalten angereichert werden, die nur bei der Anzeige auf einem Bildschirm genutzt werden können, vor allem dynamische und interaktive Medienelemente wie Videos, Animationen, interaktive Grafiken oder Quiz-Fragen. Auch die Navigation durch den HTML-Content sollte optimiert werden. Neben der langen Scroll-Seite wird eine seitenweise Darstellung des Inhalts angestrebt. Die Navigation innerhalb der Seiten sollte auch über eine Inhaltsübersicht möglich sein. Das Aussehen der HTML-Inhalte sollte möglichst optimal das Lesen unterstützen und, angelehnt an PDF- oder eBook-Reader, zurückgenommen sein und nicht ablenken. Schließlich soll der Inhalt auf möglichst vielen Endgeräten mit unterschiedlichen Screen-Größen funktionieren und gut lesbar sein (Zillgens, 2013).

29 Leave a comment on Absatz 29 0 Abb. 3. Ein digitales Skript auf einem 27″-Bildschirm und einem Smartphone.

30 Leave a comment on Absatz 30 0 Um all diese Anforderungen und Aufgaben zu erfüllen, wurde das Java-Script elearn.js entwickelt, welches für digitale Skripte den Inhalt umverschiedene  Interaktionsmöglichkeiten erweitert und die Navigation durch den Inhalt optimiert. Dazu passend wurde das responsive Stylesheet elearn.css entwickelt. Wie in Abbildung 3 zu sehen ist, wird derselbe Inhalt auf stark unterschiedlichen Bildschirmgrößen angepasst und gut lesbar angezeigt. Folgende Eigenschaften werden mit elearn.js und elearn.css ermöglicht:

31 Leave a comment on Absatz 31 0 Dynamische Medien werden mittels HTML5-Tags in das Skript eingebunden.

32 Leave a comment on Absatz 32 0 Das HTML kann in Sektionen unterteilt und so auf mehreren ‚Seiten‘ angezeigt werden (Paginierung).

33 Leave a comment on Absatz 33 0 Zwischen den Seiten kann über Pfeiltasten, per Tastatur oder Wischgeste navigiert werden.

34 Leave a comment on Absatz 34 0 Ein Inhaltsverzeichnis bietet die Navigation anhand einer Seiten-Übersicht.

35 Leave a comment on Absatz 35 0 Ein Side-Menu bietet zusätzliche Funktionen wie Drucken, QR-Code und Download der Quelldateien.

36 Leave a comment on Absatz 36 0 Listen von Abbildungen können als Slideshow angezeigt werden.

37 Leave a comment on Absatz 37 0 Mit dem optionalen quiz.js sind Forced-Choice-, Multiple-Choice- und Short-Answer-Fragen möglich.

38 Leave a comment on Absatz 38 0 Mit dem optionalen clickimage.js sind interaktive Grafiken möglich.

39 Leave a comment on Absatz 39 0 Das Layout passt sich in vier Stufen responsiv an die Screen-Größe an.

40 Leave a comment on Absatz 40 0 Ein Print-css bietet einen sauberen Druck aus dem Browser.

42 Leave a comment on Absatz 42 0 Abb. 4. Zusammenspiel der Komponenten bei digitalen Skripten.

43 Leave a comment on Absatz 43 0 Ein nach HTML konvertiertes Markdown-Dokument kann demnach mit elearn.js und den dazu gehörigen Komponenten in ein interaktives digitales Skript umgewandelt werden (vgl. Abb 4). Zusätzliche Inhalte wie Videos, Quiz-Fragen, interaktive Grafiken oder Galerien können bereits auch schon in das Markdown-Dokument eingepflegt werden. Diese zusätzlichen Inhalte werden in relativ einfachem HTML-Code eingefügt, der Konverter reicht die HTML-Inhalte dann unverändert in die Ausgabe durch. Die Skripte quiz.js und clickimage.js erweitern den Funktionsumfang von elearn.js und ermöglichen es, mit einfachem HTML-Code interaktive Bausteine zu generieren (siehe Abbildung 5).

45 Leave a comment on Absatz 45 0 Abb. 5. Interaktive Grafik (Dummy) mit zugehörigem HTML-Code.
Die Steuerung der Interaktionen wird durch das clickimage.js gesteuert.

46 Leave a comment on Absatz 46 0 Der Ansatz des elearn.js in Kombination mit Markdown vereint viele Möglichkeiten von GitBook (friendcode), Adapt Learning (adaptlearning.org) oder hp5 (h5p.org). Das elearn.js benötigt jedoch, im Gegensatz zu den genannten alternativen Lösungen, keinerlei Server-Komponenten. Der Vorteil liegt bei elearn.js somit darin, dass der Workflow auch für Laien transparent und nachvollziehbar bleibt und der Nutzenden die volle Kontrolle über seine Inhalte behält. Es bestehen bei elearn.js fast keine Abhängigkeiten zu anderen Komponenten und die Erzeugnisse sind extrem flexibel anwendbar und erweiterbar, Sackgassen für die nachhaltige Nutzung der Inhalte werden so vermieden.

5     Erprobung des Workflows für digitale Skripte

47 Leave a comment on Absatz 47 0 Der Workflow und das elearn.js für digitale Skripte wurden im Rahmen des Teilprojekts Studier- und Medienkompetenz Online – SuMO des Universitätskollegs der Universität Hamburg entwickelt. In diesem Teilprojekt wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt zehn Online-Tutorials auf dieser Basis entwickelt. Ebenso konnte mit Hilfe der Erweiterung quiz.js ein Großteil des Online-Selfassessments MIN-Check erstellt werden, welches auch Teil des Universitätskollegs der UHH ist. Weitere neun digitale Skripte wurden für die Seminare Visual Interface Design und Proseminar Human Computer Interaction auf Basis des beschriebenen Workflows erstellt. Auch ein Vorlesungsskript aus den Wirtschaftswissenschaften wird zur Zeit als digitales Skript umgesetzt.

48 Leave a comment on Absatz 48 0 Ein neues interessantes Feld für die Erprobung des Ansatzes bietet sich im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU). Hier konnten schon einige Projekte vom Format der digitalen Skripte überzeugt werden. Insgesamt scheint sich in der HOOU Markdown als ein häufiger genutztes Format zu bewähren.

49 Leave a comment on Absatz 49 0 In Zukunft sollen Daten über die Nutzung des Ansatzes gewonnen werden, um konkrete Aussagen über die Effektivität und Benutzerfreundlichkeit treffen zu können.

6     Diskussion

50 Leave a comment on Absatz 50 0 Die Entwicklung des Formats für digitale Skripte ist soweit, dass es für erste Projekte genutzt wird und damit weitere Erfahrungen und Anforderungen gesammelt werden können. Insbesondere bietet sich das Format für die Entwicklung von OER an, da es vollständig offen ist und ausschließlich lokal zu installierende Open-Source-Software benötigt.

51 Leave a comment on Absatz 51 3 Als problematisch kann angesehen werden, dass das Konzept einer Single-Page nicht für sehr umfangreichen Inhalt geeignet ist, da der Browser die gesamte Seite im Speicher vorhalten muss. Ferner ist der Ansatz eher für linear gestaltete Inhalte sinnvoll, für stark verzweigte oder vernetzte Inhalte wären andere Tools zu Zeit besser geeignet. Schließlich mag es für manche E-Learning-Autoren ungewohnt sein, im Quellcode zu arbeiten. Der Schritt von den WYSIWYG-Editoren zum Texteditor könnte von manchen als rückschrittlich bewertet werden. Der Komfort einer grafischen Benutzerschnittstelle könnte vermisst und die Arbeit im Text als zu fehleranfällig bewertet werden. Dem gegenüber steht beispielsweise die Effizienz bei der Arbeit im Quelltext oder die freie Wahl des Editors. Diese Aspekte sollen in einer zukünftigen Evaluation des Workflows näher betrachtet werden.

52 Leave a comment on Absatz 52 0 Es stehen bereits einige Weiterentwicklungen des elearn.js an, die vor allem die Anwendung für den Endnutzer vereinfachen und zusätzliche Interaktionen ermöglichen sollen.

53 Leave a comment on Absatz 53 0 Geplant sind zunächst:

54 Leave a comment on Absatz 54 0 Online-Konverter mit automatischer Zusammenstellung aller benötigten Komponenten

55 Leave a comment on Absatz 55 0 Interaktiver Zeitstrahl zur Vermittlung zeitlicher Abläufe

56 Leave a comment on Absatz 56 0 Anleitung für Lehrende mit Screencasts, Checklisten, Templates

57 Leave a comment on Absatz 57 0 Langfristig wäre die Integration in ein E-Learning-Repository wünschenswert. Auch könnte das Einbauen von interaktiven Elementen durch einen eigenen Markdown-Dialekt optimiert werden. So würde das Schreiben der teilweise noch etwas umständlichen HTML-Fragmente überflüssig und die Schritte zur Finalisierung eines Skripts könnte noch weiter vereinfacht werden. Ebenso wäre eine Erweiterung der Druckausgabe in Richtung Augmented Textbook (vgl. Chen et al, 2011) oder ein Präsentationsmodus für Vorträge denkbar.

58 Leave a comment on Absatz 58 0 Markdown und elearn.js bieten eine sehr flexible und nachhaltige Basistechnologie, um digitale Skripte und OER allgemein zu entwickeln. Eine funktionsfähige Grundlage ist hierfür bereits geschaffen (Heinecke, 2016). Zukünftige Entwicklungen werden noch weitere Interaktionen möglich machen und die Konvertierung für Endnutzer vereinfachen.

Förderhinweis

59 Leave a comment on Absatz 59 0 Das elearn.js wird zum Teil im Rahmen des Teilprojekts „Studier- und Medienkompetenz Online“ des Universitätskollegs der Universität Hamburg entwickelt.

60 Leave a comment on Absatz 60 0 Dieses Vorhaben wird innerhalb des gemeinsamen Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre aus Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12033 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autor/-innen.

62 Leave a comment on Absatz 62 0 Adapt Learning. (o. J.). Abgerufen 22. Februar 2016, von https://www.adaptlearning.org

63 Leave a comment on Absatz 63 0 Amiel, T. (2013). Identifying barriers to the remix of translated open educational resources. The International Review of Research in Open and Distributed Learning, 14(1), 126–144.

64 Leave a comment on Absatz 64 0 Bleisch, S., Fisler, J. (2005). eLesson Markup Language eLML – eine XML basierte Applikation für die beschreibende Auszeichnung von nachhaltigen und flexiblen e-Learning Inhalten. In: Muttenz, Switzerland: Fachhochschule beider Basel (FHBB). Abgerufen 22. Februar 2016, von http://www.elml.org/website/en/download/publications/DeLFI2005_eLML_Paper.pdf

65 Leave a comment on Absatz 65 0 Chen, N.-S., Teng, D. C.-E., Lee, C.-H., & Kinshuk. (2011). Augmenting paper-based reading activity with direct access to digital materials and scaffolded questioning. Computers & Education, 57(2), 1705–1715.

66 Leave a comment on Absatz 66 0 CommonMark. (o. J.). Abgerufen 22. Februar 2016, von http://commonmark.org/

67 Leave a comment on Absatz 67 0 e-teaching.org. (o. J.). Skript. Abgerufen 26. Januar 2016, von https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/vorlesung/skript/

68 Leave a comment on Absatz 68 0 Feierabend, S., Plankenhorn, T., & Rathgeb, T. (o. J.). JIM-Studie 2015 – Jugend, Information, (Multi-) Media (Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland). Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest (mpfs). Abgerufen 20. Februar 2016, von http://www.mpfs.de/index.php?id=676

69 Leave a comment on Absatz 69 0 Friendcode Inc. (2015). GitBook. Abgerufen 18. November 2015, von https://www.gitbook.com/

70 Leave a comment on Absatz 70 0 Gruber, J. (2004). Markdown. Abgerufen 20. Februar 2016, von https://daringfireball.net/projects/markdown/

71 Leave a comment on Absatz 71 0 H5P – Create, share and reuse interactive HTML5 content in your browser. (o. J.). Abgerufen 11. September 2015, von https://h5p.org

72 Leave a comment on Absatz 72 0 Heinecke, M. (2016). Digitale Skripte. Abgerufen 22. Februar 2016, von http://www.sumo.uni-hamburg.de/DigitaleSkripte/

73 Leave a comment on Absatz 73 0 Johnson, L., Smith, R., Levine, A., & Haywood, K. (o. J.). The 2011 Horizon Report. Austin, Texas: The New Media Consortium. Abgerufen 18. November 2015, von http://www.nmc.org/publication/nmc-horizon-report-2011-higher-ed-edition/

74 Leave a comment on Absatz 74 0 MacFaralaine, J. (2014). Pandoc. Abgerufen 22. Februar 2016, von http://pandoc.org/

75 Leave a comment on Absatz 75 0 Metaclassy. (o. J.). Byword • Simple and efficient text editor for Mac, iPhone and iPad. Abgerufen 22. Februar 2016, von https://bywordapp.com/

76 Leave a comment on Absatz 76 0 pomarancha. (2014). WriteMonkey. Abgerufen 22. Februar 2016, von http://writemonkey.com/

77 Leave a comment on Absatz 77 0 Tabuenca, B. (2015, Januar 26). 10 limitations of mobile authoring tools with regard to universal access of OER. Abgerufen 4. Februar 2016, von http://oer-unescochair-ounl.ning.com/forum/10-limitations-of-mobile-authoring-tools-with-regard-to-universal

78 Leave a comment on Absatz 78 0 Wikipedia. (o. J.). Skirptum. Abgerufen 22. Februar 2016, von https://de.wikipedia.org/wiki/Skriptum

79 Leave a comment on Absatz 79 0 Zillgens, C. (2013). Responsive Webdesign: reaktionsfähige Websites gestalten und umsetzen. München: Hanser.

Quelle:http://2016.gmw-online.de/108/